Kinderhörbuch: Der Karneval der Tiere

Kinderhörbuch im Schaufenster

Kinderhörbuch im Schaufenster bei Schmitt & Hahn in HD

Samstag, 18.11.2017; 18:00 Heidelberg, Bonifatiuskirche, HD Weststadt

Die Spendenaktion „Eine Million Sterne“

Zum elften Mal ruft Caritas international, das Hilfswerk des deutschen Caritasverbandes, zur Teilnahme an der Solidaritätsaktion „Eine Million Sterne“ auf. Am Samstag, den 18. November 2017, laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an der bundesweiten Solidaritätsaktion „Eine Million Sterne“ ein.
Die Aktion „Eine Million Sterne“ greift das Motto der diesjährigen Caritas-Kampagne „Zusammen sind wir Heimat“ auf, in dem es um Menschen und ihre Vielfalt geht. Sie sind durch Freundschaft miteinander verbunden und gestalten gemeinsam eine Heimat. Am Beispiel von Flüchtlings- und Migrantenkindern im Libanon zeigt Caritas international die weltweite Dimension dieses Themas auf. Weltweit sind mehr als 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Deutschland hat 2015 rund 890.000 Menschen Zuflucht vor Krieg und Verfolgung gewährt. Viele Menschen hierzulande haben Angst vor Überfremdung. Als Caritas setzen wir uns dafür ein, dass das Zusammenleben von denen, die hier schon immer leben, und jenen, die neu zu uns gekommen sind, gut gestaltet wird. Mit unserer Solidaritätsaktion weisen wir darauf hin, dass unsere Heimat so vielfältig ist, wie die Menschen, die darin leben. „Zusammen sind wir Heimat“, wenn wir bereit sind, unsere Heimat mit anderen zu teilen. In Kooperation mit der Gemeinde Philipp Neri und dem Stadtteilverein West-Heidelberg e.V. ist eine Illumination in Verbindung mit einem Konzert des SAP Sinfonieorchesters geplant. Das Motto des Orchesters „Making the world sound better“ verspricht Ihnen einen Abend, an dem Sie Klangerlebnisse von exzellenter Qualität genießen können. Lassen Sie sich von den ausgewählten Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Felix Mendelssohn Bartholdy und Niels Wilhelm Gade verzaubern. In der Pause findet ein kleiner Umtrunk statt. Der Eintritt zu diesem außergewöhnlichen Konzert in besonderer Atmosphäre ist frei!

Programm:

Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre „Die Hebriden“ op. 26

Joseph Haydn: Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur Hob.VIIe
I. Allegro
II. Andante
III. Finale Allegro

Solist: Mark Caspari (Trompete)

PAUSE

Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinetten-Quintett A-Dur, KV 581
I. Allegro
II. Larghetto
III. Menuetto – Trio I / Trio II
IV. Allegretto con variazioni

Solist: Ralf Schwarz (Klarinette)
Niels Wilhelm Gade (1817 – 1890): Ouvertüre „In the Highlands“ op.7

Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Mark Caspari, Trompete

Mark Caspari, Trompete

Ralf Schwarz, Klarinette

Ralf Schwarz, Klarinette

Freitag, 15.09.2017; 17:00 Heidelberg, Kinderklinik: Karneval der Tiere

„Karneval der Tiere“
Musik: Camille Saint-Saens
Text: Johanna Weitkamp
Zeichnungen: Hartmuth Schweizer
Sprecher: Martin Burger
Klavier: Elke Burger von Stein, Akiko Inagawa
Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Pressemitteilung der Uniklinik zum Release des Kinderbuchs „Karneval der Tiere“ fürs KITZ

 

Do 27.7.2017 – 21:00 Uhr – Walldorf, AQWA Bäderpark: Open Air Benefizkonzert Magic sound of summer night

Magic sound of summer night

Open Air Benefizkonzert zugunsten Hospiz Agape

Programm:

Klassik trifft Moderne
Lassen Sie sich überraschen von einem Programm voller Gegensätze!
Joseph Haydn trifft auf die Pointer Sisters, Falco trifft auf Wolfgang Amadeus Mozart, Udo Jürgens auf Alan Parson Project und Queen auf John Miles.

Solisten:
Mark Caspari (Trompete)
Sascha Krebs, Rainer und Vanessa Kraft (vocal)

Eintritt:
Vorverkauf:
Kinder bis 7 Jahre: frei
Schüler/Studenten: 10€
Erwachsene: 14€
Seeterrasse: 16€

Abendkasse
Kinder bis 7 Jahre: frei
Schüler/Studenten: 10€
Erwachsene: 15€
Seeterrasse: 18€

Open Air im AQWA

Open Air im AQWA

Mark Caspari, Trompete

Mark Caspari, Trompete

So 23.7.2017 – 19:30 Uhr – Heidelberg-Weststadt, Wilhelmsplatz: Open Air Benefizkonzert

Lassen Sie sich überraschen von einem Programm voller Gegensätze!

Joseph Haydn trifft auf die Münchener Freiheit, Nino Rota trifft auf die Pointer Sisters, Falco trifft auf Wolfgang Amadeus Mozart, Udo Jürgens auf Alan Parson Project und Queen auf John Miles.

Solisten:

Rüdiger Kurz (Trompete)
Sascha Krebs, Rainer Kraft und Julia Berger (vocal)

Open Air Benefizkonzert 23.7.17

Open Air Benefizkonzert 23.7.17

Julia Berger

Julia Berger

Rüdiger Kurz, Trompete

Rüdiger Kurz, Trompete

Sa 8.7.2017 – 20 Uhr, Mannheim, John Deere Forum: Benefizkonzert für Lions Mannheim

Link zum Veranstalter

P r o g r a m m:

Erster Teil:
Joachim Raff: Ouvertüre ‚Ein feste Burg ist unser Gott‘
Joseph Haydn: Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur Hob.VIIe (Solist: Rüdiger Kurz)
Felix Mendelssohn Bartholdy: 5.Sinfonie D-Dur/d-Moll Op. 107 „Reformationssinfonie“.

Pause

Zweiter Teil:
Udo Jürgens in Memoriam
Heute beginnt der Rest deines Lebens
Wer nie verliert, hat den Seig nicht verdient
Ich war noch niemals in New York
Ihr von morgen
Mein größter Wunsch
Solist: Bjoern Adam

Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Rüdiger Kurz:
wurde geboren in Landau/Pfalz und studierte an der Staatl. Hochschule fur Musik in Karlsruhe Schulmusik mit Hauptfach Trompete bei Prof. Reinhold Friedrich. Dieses kunstlerische Studium mit dem wissenschaftlichen Beifach Germanistik fur das Lehramt am Gymnasien schloss er mit dem ersten Staatsexamen an der Universitat Karlsruhe ab. Weitere Studien auf der Trompete fuhrten ihn zu Prof. Hannes Laubin (Munchen) und Prof. Klaus Schuhwerk (Basel).
Wahrend dieser Zeit musizierte er unter anderem in der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Gustav-Mahler-Jugendorchester und dem Orchester des Schleswig- Holstein Musikfestivals.
Im Jahr 2000 wurde er Solotrompeter des Gottinger-Symphonie-Orchesters und ist seit dem Jahr 2003 als Trompeter am Nationaltheater Mannheim engagiert.
An der Staatlichen Hochschule fur Musik in Frankfurt hatte er von 2008 bis 2011 einen Lehrauftrag im Fach “Trompete” inne. In den letzten beiden Jahren belegt er ein Masterstudium an der Staatl. Hochschule fur Musik in Mannheim bei Prof. Gunther Beetz. Regelmaßig spielt er im Mahler-Chamber Orchestra oder dem Munchener Kammerorchester.

Bjoern Adam:
wurde in Koblenz geboren. Er erhielt Klavier- und Gesangsunterricht und erlange 1999 Preise bei „Jugend Musiziert“. Später folgte ein Gesangsstudium an der Hochschule „Franz Liszt“ in Weimar bei Michail Lanskoi. Daneben nahm er an Meisterkursen bei Ingeborg Reichelt, Sabine Fues und Raul Gimenez teil. Seit 2011 besucht er weiterführende Studien im internationalen Opernstudio „Balzik“ unter Ventzeslav Katzarov. 2005 war er Finalist beim Jan-Kiepura-Operettenwettbewerb. Seit 2006 ist er freischaffend tätig.
Als Solist trat er mit der Jenaer Philharmonie, dem Mitteldeutschen Kammerorchester und der SAP-Kammerphilharmonie auf. Konzertauftritte führten ihn unter anderem in den Mendelssohnsaal des Gewandhauses in Leipzig und in den Robert-Schumann-Saal in Düsseldorf sowie bei Gastengagements in Opernhäuser in Erfurt, Rudolstadt und Chemnitz. Bei den Bad Hersfelder Festspielen wirkte er 2010 mit. Im In- und Ausland war er Solist in zahlreichen Oratorien wie „Messias“ von Händel, „Elias“ von Mendelssohn, dem „Weihnachtsoratorium“ von Bach oder Mozarts Requiem. Außerdem wirkte er bei zahlreichen CD-Produktionen mit.

Bjoern Adam, vocal

Bjoern Adam, vocal

Sa 3.6.2017 – 19 Uhr, Heidelberg, Heiliggeistkirche: Konzert 500 Jahre Reformation

SAP Sinfonieorchester
Informationen zum Benefizkonzert anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums
in Heidelberg, Heiliggeistkirche, Samstag, 03.06.2017, 19:00 Uhr

500 Jahre Reformation

500 Jahre Reformation


Programm:

Joseph Joachim Raff (1822 -1882): Ouvertüre „Eine feste Burg ist unser Gott” op. 127

Joseph Haydn (1732-1809): Trompetenkonzert in Es-Dur Hob.VIIe:1
Solist: Mark Caspari
1. Allegro
2. Andante
3. Finale. Allegro
PAUSE

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Sinfonie Nr. 5 in D-Dur/d-moll op.. 107 „Reformations-Sinfonie”
1. Andante. Allegro con fuoco
2. Allegro vivace
3. Andante
4. Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“. Andante con moto – Allegro vivace – Allegro maestoso

Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Informationen zu den Mitwirkenden:

Mark Caspari (Trompete)
Mark Caspari wurde 1992 geboren und wuchs in Niederraden/Eifel auf. Seinen ersten Trompetenunterricht erhielt er im Alter von 10 Jahren über die Kreismusikschule Bitburg-Prüm, zwei Jahre später kamen auch Klavierstunden hinzu. In seiner Jugend konnte er in verschiedenen Orchestern wie z.B. dem Landesjugendblasorchester Rheinland-Pfalz Orchestererfahrungen sammeln. 2011 begann sein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim in der Klasse von Prof. Günther Beetz, wo er 2016 seinen Bachelor of Music im Hauptfach Trompete abschloss. Zur Zeit setzt Mark Caspari dort sein Studium im Studiengang Master of Music, Hauptfach Trompete, fort. Er ist immer wieder bei diversen Engagements in der Region Mannheim zu hören, spielt regelmäßig im Sinfonieorchester der Musikhochschule Mannheim und im Blechbläserensemble „Mannheimer Blech“, zuletzt auch auf Konzertreisen in Kanada und China. Außerdem spielte er mehrfach im International Regions Symphony Orchestra.

Informationen zu den Komponisten und Werken:
Joseph Joachim Raff (1822-1882):
Joseph Joachim Raff wurde 1822 in der Schweiz geboren. Schon früh lernte er Geige, Klavier und Orgel zu spielen. Bereits mit 18 Jahren trat er seine erste Arbeitsstelle als Übersetzer an und wurde sogleich als Lehrer eingestellt. Da ihm aber der Beruf des Lehrers ganz und gar nicht gefiel und er sich lieber der Musik widmen wollte, gab er seine Stelle bereits vier Jahre später wieder auf und versuchte stattdessen sein Geld mit Musikstunden zu verdienen.
Als Raff sich mangels Reisegeld zu Fuß auf den Weg zu einem Konzert seines Vorbilds Franz Liszt machte, hatte er das Glück, diesen persönlich kennen zu lernen. Liszt verschaffte ihm daraufhin eine Arbeit in einer Musikhandlung in Köln. Während dieser Zeit komponierte Raff zahlreiche Werke, welche dank Liszts Einsatz veröffentlicht und vervielfältigt werden konnten.
Schließlich stellte Liszt Raff als seinen Assistenten ein, was Raff so viel Erfahrung einbrachte, dass er erfolgreich genug wurde, sich die Arbeit als freischaffender Komponist leisten zu können.
Später wurde Raff als Direktor an das Hoch’sche Konservatorium in Frankfurt am Main berufen, wo er sich sowohl als Dozent als auch als Komponist einen Namen machte. Bereits vier Jahre später, im Jahr 1882, verstarb Raff jedoch aufgrund eines Herzinfarkts.

Eine feste Burg ist unser Gott, op. 127
Der Text zu dem Choral „Eine feste Burg ist unser Gott“ stammt aus der Feder Martin Luthers. Vermutlich hat dieser auch die Melodie zu dem Kirchenlied geschrieben. Durch seine Popularität wird der Choral häufig auch als die Hymne der deutschen Protestanten bezeichnet und ist in vielen weiteren musikalischen Werken verarbeitet worden – so auch durch den Komponisten Raff.
Raff hat im Jahr 1854, während seiner Zeit als Privatsekretär Liszts, Bühnenmusik zum Schauspiel „Bernhard von Weimar“ geschrieben, einem Drama zum Thema Dreißigjähriger Krieg. In der Ouvertüre hierzu verarbeitet Raff Luthers Choral „Eine feste Burg ist unser Gott“. Jedoch änderte Raff diese gut zehn Jahre lang immer wieder ab, bis sie schließlich 1866 als selbständiges Stück „Eine feste Burg ist unser Gott“ op. 127 uraufgeführt wurde.

Joseph Haydn (1732-1809):
Die musikalische Begabung des 1732 geborenen Haydns wurde bereits in jungen Jahren entdeckt. Seine Eltern, beide ohne musikalische Kenntnisse, schickten ihn nach Hainburg, wo er vom Direktor des Wiener Stephansdoms entdeckt und mit nach Wien genommen wurde und so eine umfassende musikalische Ausbildung auf der Geige, dem Klavier und im Gesang genießen durfte. Hier verfasste er bereits seine ersten Kompositionen.
1749 verließ Haydn den Wiener Domchor und machte sich als Musiker, Komponist und Musiklehrer selbständig, bis er schließlich zehn Jahre später eine feste Stelle als Musikdirektor des Grafen von Morzin erhielt und später Kapellmeister bei der Fürstenfamilie Esterhazy wurde. Die Fürsten Esterhazy waren Musikliebhaber und unterstützen Haydn vollumfänglich, sodass er in dieser Phase zahlreiche Werke komponieren und zu immer mehr Popularität gelangen konnte. Nach dem Tod des musikliebenden Fürsten Nikolaus Esterhazy entließ dessen Nachfolger sämtliche Hofmusiker. Haydn ging daraufhin nach England, was sich als der Zenit seines Erfolgs herausstellen sollte. Doch leider verschlimmerte sich Haydns Gesundheitszustand immer mehr, bis er schließlich zu einem Pflegefall wurde und 1809 starb.

Trompetenkonzert Es-Dur Hob.VIIe:1
Haydns Trompetenkonzert ist inspiriert von der damals ganz neu entstandenen Klappentrompete. Diese wurde von Haydns Freund, dem Trompeter Weidinger, erfunden und im Jahr 1796 gebaut. Noch im selben Jahr komponierte Haydn für Weidinger sein Trompetenkonzert. Die Trompete, ein Instrument, das bis dahin nur die Töne der Naturtonreihe spielen konnte, war nun imstande alle Töne hervorzubringen. Diese neuen Möglichkeiten nutzte Haydn vollumfänglich, indem er die Trompete Chromatik und Triller spielen lässt und die Zuhörer auf der Trompete noch nie gehörte Töne erleben können.

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847):
Felix Mendelssohn Bartholdy wurde am 3. Februar 1809 geboren. Er entstammte einer wohlhabenden bürgerlichen jüdischen Familie, wurde jedoch wie seine drei Geschwister christlich erzogen und getauft. Sein Großvater war der berühmte Philosoph Moses Mendelssohn.
Mit sieben Jahren erhielt Felix den ersten Klavier- sowie Violinunterricht in Berlin, wo die Familie seit 1811 lebte. Die Mutter Mendelssohns war Schülerin des Bachschülers Kirnberger gewesen. Vielleicht nicht zuletzt deshalb setzte sich Mendelssohn verstärkt für die Aufführung von Werken Bachs und Händels ein.
Bereits in seiner Kindheit fing Mendelssohn an zu komponieren. Schon als Zwölfjähriger trat er vor Goethe auf und machte Bekanntschaft mit Carl Maria von Weber. In Berlin studierte er ältere Kirchenmusik und hörte außerdem Vorlesungen bei Hegel.
Im Jahre 1843 gründete Mendelssohn das erste deutsche Konservatorium in Leipzig. Er war bis im Jahre seines Todes Kapellmeister des Gewandhauses und gilt bis heute als einer der bedeutendsten Musiker der Romantik, der außerdem das Selbstverständnis des Dirigierens wesentlich prägte.
Am 4. November 1847 starb Mendelssohn in Leipzig.

Sinfonie Nr. 5 in D-Dur/d-Moll op. 107 „Reformations-Sinfonie“
Seine Reformations-Sinfonie, ursprünglich „Symphonie zur Feier der Kirchen-Revolution“, komponierte Mendelssohn 1830 anlässlich des 300. Jubiläums der Augsburger Konfession. Zu dieser Zeit beschäftigte sich Mendelssohn intensiv mit seinem protestantischen Glauben und damit verbunden mit den Chorälen Luthers, sodass die Verarbeitung des berühmten Chorals „Ein feste Burg ist unser Gott“ naheliegend erscheint. Inmitten der Französischen Revolution ging das Reformationsjubiläum jedoch schließlich unter, sodass die Sinfonie erst 1832 aufgeführt wurde. Dies sollte auch die erste und letzte Aufführung zu Lebzeiten Mendelssohns sein. Dieser war ganz und gar nicht überzeugt von seinem in jungen Jahren entstandenen Werk, sodass er es vom Druck zurückzog. Erst über 20 Jahre nach seinem Tod gelangte die Reformations-Sinfonie schließlich – entgegen Mendelssohns Willens – in den Druck und damit zu seiner Popularität.

Sonntag, 12.3.2017, 18:00, Saarlouis, Theater am Ring: Benefizkonzert

Konzert in Saarlouis

Konzert in Saarlouis


Ludwig van Beethoven (1770 -1827):
Ouvertüre zu „Egmont“ in f-Moll op. 84

Bernhard Crusell (1775-1838):
Sinfonia Concertante für Klarinette, Horn und Fagott in B-Dur op. 3
Solisten: Ralf Schwarz (Klarinette) – Harald Pister (Horn) – Franz-Jürgen Dörsam (Fagott)

PAUSE

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893):
Sinfonie Nr. 5 in e-Moll op. 64
Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Infos: Kulturamt Saarlouis
Kaiser-Freidrich-Ring 26
66740 Saarlouis
Tel. 06831 / 698 90 13 oder 698 90 16
Eintritt: ab 19€, ermäßigt 13€
Vorverkauf bei allen bekannten Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen unter der Ticket-Hotline 06831 / 1 68 90 00

Freitag, 09.12.2016, 16:30, Walldorf, SAP: Kinderweihnachtskonzert

Kinderweihnachtskonzert mit „Karneval der Tiere“
Musik: Camille Saint-Saens
Text: Johanna Weitkamp
Zeichnungen: Hartmuth Schweizer
Sprecher: Martin Burger
Klavier: Elke Burger von Stein, Akiko Inagawa
Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp