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Samstag 12.11.2016, 19 Uhr Heidelberg Bonifatiuskirche: 1 Million Sterne

Das SAP Sinfonieorchester spielt Werke von Wolfgang Amadeus Mozart für die Aktion „Eine Million Sterne“

Wolfgang Amadeus Mozart: Serenata notturna in D-Dur, KV 239
I. Marcia. Maestoso
II. Minuetto
III. Rondo. Allegretto

Wolfgang Amadeus Mozart: Oboenkonzert in C-Dur, KV 314/285d
I. Allegro aperto
II. Andante ma non troppo
III. Rondo. Allegretto
Solist: Matthias Grünewald (Oboe)

PAUSE

Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento in D-Dur KV 136
I. Allegro

Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte, Harfe und Orchester in C-Dur, KV 299
I. Allegro
II. Andantino
III. Rondeau
Solisten: Doreen Maisch (Flöte), Frauke Adomeit (Harfe)
Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Im Fokus der diesjährigen bundesweiten Aktion „Eine Million Sterne“ stehen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und Migranten in Marokko. Durch politische Krisen, Terror und Armut in den nord- und westafrikanischen Ländern sowie im Nahen Osten steigen die Migrationszahlen. Der Weg nach Europa ist versperrt, wodurch das Land von einem Transit- und Auswanderungsland zu einem Zielland von Flüchtlingen und Migranten geworden ist. Die Caritas in Marokko berät und betreut jährlich mehr als dreitausend Hilfesuchende in mehreren Migrationszentren. Unter ihnen befinden sich einige hundert unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und Migranten, denen die Caritas vor Ort eine Beratung anbietet und ihnen hilft, ihre Rechte auf Schutz, medizinische Versorgung und Zugang zu Schul- und
Berufsausbildung einzufordern. Die Spenden des Abends kommen diesem weltweiten Hilfswerk zugute.

Do 27.7.2017 – 21:00 Uhr – Walldorf, AQWA Bäderpark: Open Air Benefizkonzert Magic sound of summer night

Magic sound of summer night

Open Air Benefizkonzert zugunsten Hospiz Agape

Programm:

Klassik trifft Moderne
Lassen Sie sich überraschen von einem Programm voller Gegensätze!
Joseph Haydn trifft auf die Pointer Sisters, Falco trifft auf Wolfgang Amadeus Mozart, Udo Jürgens auf Alan Parson Project und Queen auf John Miles.

Solisten:
Mark Caspari (Trompete)
Sascha Krebs, Rainer und Vanessa Kraft (vocal)

Eintritt:
Vorverkauf:
Kinder bis 7 Jahre: frei
Schüler/Studenten: 10€
Erwachsene: 14€
Seeterrasse: 16€

Abendkasse
Kinder bis 7 Jahre: frei
Schüler/Studenten: 10€
Erwachsene: 15€
Seeterrasse: 18€

Open Air im AQWA

Open Air im AQWA

Mark Caspari, Trompete

Mark Caspari, Trompete

So 23.7.2017 – 19:30 Uhr – Heidelberg-Weststadt, Wilhelmsplatz: Open Air Benefizkonzert

Lassen Sie sich überraschen von einem Programm voller Gegensätze!

Joseph Haydn trifft auf die Münchener Freiheit, Nino Rota trifft auf die Pointer Sisters, Falco trifft auf Wolfgang Amadeus Mozart, Udo Jürgens auf Alan Parson Project und Queen auf John Miles.

Solisten:

Rüdiger Kurz (Trompete)
Sascha Krebs, Rainer Kraft und Julia Berger (vocal)

Open Air Benefizkonzert 23.7.17

Open Air Benefizkonzert 23.7.17

Julia Berger

Julia Berger

Rüdiger Kurz, Trompete

Rüdiger Kurz, Trompete

Sa 8.7.2017 – 20 Uhr, Mannheim, John Deere Forum: Benefizkonzert für Lions Mannheim

Link zum Veranstalter

P r o g r a m m:

Erster Teil:
Joachim Raff: Ouvertüre ‚Ein feste Burg ist unser Gott‘
Joseph Haydn: Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur Hob.VIIe (Solist: Rüdiger Kurz)
Felix Mendelssohn Bartholdy: 5.Sinfonie D-Dur/d-Moll Op. 107 „Reformationssinfonie“.

Pause

Zweiter Teil:
Udo Jürgens in Memoriam
Heute beginnt der Rest deines Lebens
Wer nie verliert, hat den Seig nicht verdient
Ich war noch niemals in New York
Ihr von morgen
Mein größter Wunsch
Solist: Bjoern Adam

Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Rüdiger Kurz:
wurde geboren in Landau/Pfalz und studierte an der Staatl. Hochschule fur Musik in Karlsruhe Schulmusik mit Hauptfach Trompete bei Prof. Reinhold Friedrich. Dieses kunstlerische Studium mit dem wissenschaftlichen Beifach Germanistik fur das Lehramt am Gymnasien schloss er mit dem ersten Staatsexamen an der Universitat Karlsruhe ab. Weitere Studien auf der Trompete fuhrten ihn zu Prof. Hannes Laubin (Munchen) und Prof. Klaus Schuhwerk (Basel).
Wahrend dieser Zeit musizierte er unter anderem in der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Gustav-Mahler-Jugendorchester und dem Orchester des Schleswig- Holstein Musikfestivals.
Im Jahr 2000 wurde er Solotrompeter des Gottinger-Symphonie-Orchesters und ist seit dem Jahr 2003 als Trompeter am Nationaltheater Mannheim engagiert.
An der Staatlichen Hochschule fur Musik in Frankfurt hatte er von 2008 bis 2011 einen Lehrauftrag im Fach “Trompete” inne. In den letzten beiden Jahren belegt er ein Masterstudium an der Staatl. Hochschule fur Musik in Mannheim bei Prof. Gunther Beetz. Regelmaßig spielt er im Mahler-Chamber Orchestra oder dem Munchener Kammerorchester.

Bjoern Adam:
wurde in Koblenz geboren. Er erhielt Klavier- und Gesangsunterricht und erlange 1999 Preise bei „Jugend Musiziert“. Später folgte ein Gesangsstudium an der Hochschule „Franz Liszt“ in Weimar bei Michail Lanskoi. Daneben nahm er an Meisterkursen bei Ingeborg Reichelt, Sabine Fues und Raul Gimenez teil. Seit 2011 besucht er weiterführende Studien im internationalen Opernstudio „Balzik“ unter Ventzeslav Katzarov. 2005 war er Finalist beim Jan-Kiepura-Operettenwettbewerb. Seit 2006 ist er freischaffend tätig.
Als Solist trat er mit der Jenaer Philharmonie, dem Mitteldeutschen Kammerorchester und der SAP-Kammerphilharmonie auf. Konzertauftritte führten ihn unter anderem in den Mendelssohnsaal des Gewandhauses in Leipzig und in den Robert-Schumann-Saal in Düsseldorf sowie bei Gastengagements in Opernhäuser in Erfurt, Rudolstadt und Chemnitz. Bei den Bad Hersfelder Festspielen wirkte er 2010 mit. Im In- und Ausland war er Solist in zahlreichen Oratorien wie „Messias“ von Händel, „Elias“ von Mendelssohn, dem „Weihnachtsoratorium“ von Bach oder Mozarts Requiem. Außerdem wirkte er bei zahlreichen CD-Produktionen mit.

Bjoern Adam, vocal

Bjoern Adam, vocal

Sa 3.6.2017 – 19 Uhr, Heidelberg, Heiliggeistkirche: Konzert 500 Jahre Reformation

SAP Sinfonieorchester
Informationen zum Benefizkonzert anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums
in Heidelberg, Heiliggeistkirche, Samstag, 03.06.2017, 19:00 Uhr

500 Jahre Reformation

500 Jahre Reformation


Programm:

Joseph Joachim Raff (1822 -1882): Ouvertüre „Eine feste Burg ist unser Gott” op. 127

Joseph Haydn (1732-1809): Trompetenkonzert in Es-Dur Hob.VIIe:1
Solist: Mark Caspari
1. Allegro
2. Andante
3. Finale. Allegro
PAUSE

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Sinfonie Nr. 5 in D-Dur/d-moll op.. 107 „Reformations-Sinfonie”
1. Andante. Allegro con fuoco
2. Allegro vivace
3. Andante
4. Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“. Andante con moto – Allegro vivace – Allegro maestoso

Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Informationen zu den Mitwirkenden:

Mark Caspari (Trompete)
Mark Caspari wurde 1992 geboren und wuchs in Niederraden/Eifel auf. Seinen ersten Trompetenunterricht erhielt er im Alter von 10 Jahren über die Kreismusikschule Bitburg-Prüm, zwei Jahre später kamen auch Klavierstunden hinzu. In seiner Jugend konnte er in verschiedenen Orchestern wie z.B. dem Landesjugendblasorchester Rheinland-Pfalz Orchestererfahrungen sammeln. 2011 begann sein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim in der Klasse von Prof. Günther Beetz, wo er 2016 seinen Bachelor of Music im Hauptfach Trompete abschloss. Zur Zeit setzt Mark Caspari dort sein Studium im Studiengang Master of Music, Hauptfach Trompete, fort. Er ist immer wieder bei diversen Engagements in der Region Mannheim zu hören, spielt regelmäßig im Sinfonieorchester der Musikhochschule Mannheim und im Blechbläserensemble „Mannheimer Blech“, zuletzt auch auf Konzertreisen in Kanada und China. Außerdem spielte er mehrfach im International Regions Symphony Orchestra.

Informationen zu den Komponisten und Werken:
Joseph Joachim Raff (1822-1882):
Joseph Joachim Raff wurde 1822 in der Schweiz geboren. Schon früh lernte er Geige, Klavier und Orgel zu spielen. Bereits mit 18 Jahren trat er seine erste Arbeitsstelle als Übersetzer an und wurde sogleich als Lehrer eingestellt. Da ihm aber der Beruf des Lehrers ganz und gar nicht gefiel und er sich lieber der Musik widmen wollte, gab er seine Stelle bereits vier Jahre später wieder auf und versuchte stattdessen sein Geld mit Musikstunden zu verdienen.
Als Raff sich mangels Reisegeld zu Fuß auf den Weg zu einem Konzert seines Vorbilds Franz Liszt machte, hatte er das Glück, diesen persönlich kennen zu lernen. Liszt verschaffte ihm daraufhin eine Arbeit in einer Musikhandlung in Köln. Während dieser Zeit komponierte Raff zahlreiche Werke, welche dank Liszts Einsatz veröffentlicht und vervielfältigt werden konnten.
Schließlich stellte Liszt Raff als seinen Assistenten ein, was Raff so viel Erfahrung einbrachte, dass er erfolgreich genug wurde, sich die Arbeit als freischaffender Komponist leisten zu können.
Später wurde Raff als Direktor an das Hoch’sche Konservatorium in Frankfurt am Main berufen, wo er sich sowohl als Dozent als auch als Komponist einen Namen machte. Bereits vier Jahre später, im Jahr 1882, verstarb Raff jedoch aufgrund eines Herzinfarkts.

Eine feste Burg ist unser Gott, op. 127
Der Text zu dem Choral „Eine feste Burg ist unser Gott“ stammt aus der Feder Martin Luthers. Vermutlich hat dieser auch die Melodie zu dem Kirchenlied geschrieben. Durch seine Popularität wird der Choral häufig auch als die Hymne der deutschen Protestanten bezeichnet und ist in vielen weiteren musikalischen Werken verarbeitet worden – so auch durch den Komponisten Raff.
Raff hat im Jahr 1854, während seiner Zeit als Privatsekretär Liszts, Bühnenmusik zum Schauspiel „Bernhard von Weimar“ geschrieben, einem Drama zum Thema Dreißigjähriger Krieg. In der Ouvertüre hierzu verarbeitet Raff Luthers Choral „Eine feste Burg ist unser Gott“. Jedoch änderte Raff diese gut zehn Jahre lang immer wieder ab, bis sie schließlich 1866 als selbständiges Stück „Eine feste Burg ist unser Gott“ op. 127 uraufgeführt wurde.

Joseph Haydn (1732-1809):
Die musikalische Begabung des 1732 geborenen Haydns wurde bereits in jungen Jahren entdeckt. Seine Eltern, beide ohne musikalische Kenntnisse, schickten ihn nach Hainburg, wo er vom Direktor des Wiener Stephansdoms entdeckt und mit nach Wien genommen wurde und so eine umfassende musikalische Ausbildung auf der Geige, dem Klavier und im Gesang genießen durfte. Hier verfasste er bereits seine ersten Kompositionen.
1749 verließ Haydn den Wiener Domchor und machte sich als Musiker, Komponist und Musiklehrer selbständig, bis er schließlich zehn Jahre später eine feste Stelle als Musikdirektor des Grafen von Morzin erhielt und später Kapellmeister bei der Fürstenfamilie Esterhazy wurde. Die Fürsten Esterhazy waren Musikliebhaber und unterstützen Haydn vollumfänglich, sodass er in dieser Phase zahlreiche Werke komponieren und zu immer mehr Popularität gelangen konnte. Nach dem Tod des musikliebenden Fürsten Nikolaus Esterhazy entließ dessen Nachfolger sämtliche Hofmusiker. Haydn ging daraufhin nach England, was sich als der Zenit seines Erfolgs herausstellen sollte. Doch leider verschlimmerte sich Haydns Gesundheitszustand immer mehr, bis er schließlich zu einem Pflegefall wurde und 1809 starb.

Trompetenkonzert Es-Dur Hob.VIIe:1
Haydns Trompetenkonzert ist inspiriert von der damals ganz neu entstandenen Klappentrompete. Diese wurde von Haydns Freund, dem Trompeter Weidinger, erfunden und im Jahr 1796 gebaut. Noch im selben Jahr komponierte Haydn für Weidinger sein Trompetenkonzert. Die Trompete, ein Instrument, das bis dahin nur die Töne der Naturtonreihe spielen konnte, war nun imstande alle Töne hervorzubringen. Diese neuen Möglichkeiten nutzte Haydn vollumfänglich, indem er die Trompete Chromatik und Triller spielen lässt und die Zuhörer auf der Trompete noch nie gehörte Töne erleben können.

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847):
Felix Mendelssohn Bartholdy wurde am 3. Februar 1809 geboren. Er entstammte einer wohlhabenden bürgerlichen jüdischen Familie, wurde jedoch wie seine drei Geschwister christlich erzogen und getauft. Sein Großvater war der berühmte Philosoph Moses Mendelssohn.
Mit sieben Jahren erhielt Felix den ersten Klavier- sowie Violinunterricht in Berlin, wo die Familie seit 1811 lebte. Die Mutter Mendelssohns war Schülerin des Bachschülers Kirnberger gewesen. Vielleicht nicht zuletzt deshalb setzte sich Mendelssohn verstärkt für die Aufführung von Werken Bachs und Händels ein.
Bereits in seiner Kindheit fing Mendelssohn an zu komponieren. Schon als Zwölfjähriger trat er vor Goethe auf und machte Bekanntschaft mit Carl Maria von Weber. In Berlin studierte er ältere Kirchenmusik und hörte außerdem Vorlesungen bei Hegel.
Im Jahre 1843 gründete Mendelssohn das erste deutsche Konservatorium in Leipzig. Er war bis im Jahre seines Todes Kapellmeister des Gewandhauses und gilt bis heute als einer der bedeutendsten Musiker der Romantik, der außerdem das Selbstverständnis des Dirigierens wesentlich prägte.
Am 4. November 1847 starb Mendelssohn in Leipzig.

Sinfonie Nr. 5 in D-Dur/d-Moll op. 107 „Reformations-Sinfonie“
Seine Reformations-Sinfonie, ursprünglich „Symphonie zur Feier der Kirchen-Revolution“, komponierte Mendelssohn 1830 anlässlich des 300. Jubiläums der Augsburger Konfession. Zu dieser Zeit beschäftigte sich Mendelssohn intensiv mit seinem protestantischen Glauben und damit verbunden mit den Chorälen Luthers, sodass die Verarbeitung des berühmten Chorals „Ein feste Burg ist unser Gott“ naheliegend erscheint. Inmitten der Französischen Revolution ging das Reformationsjubiläum jedoch schließlich unter, sodass die Sinfonie erst 1832 aufgeführt wurde. Dies sollte auch die erste und letzte Aufführung zu Lebzeiten Mendelssohns sein. Dieser war ganz und gar nicht überzeugt von seinem in jungen Jahren entstandenen Werk, sodass er es vom Druck zurückzog. Erst über 20 Jahre nach seinem Tod gelangte die Reformations-Sinfonie schließlich – entgegen Mendelssohns Willens – in den Druck und damit zu seiner Popularität.

Sonntag, 12.3.2017, 18:00, Saarlouis, Theater am Ring: Benefizkonzert

Konzert in Saarlouis

Konzert in Saarlouis


Ludwig van Beethoven (1770 -1827):
Ouvertüre zu „Egmont“ in f-Moll op. 84

Bernhard Crusell (1775-1838):
Sinfonia Concertante für Klarinette, Horn und Fagott in B-Dur op. 3
Solisten: Ralf Schwarz (Klarinette) – Harald Pister (Horn) – Franz-Jürgen Dörsam (Fagott)

PAUSE

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893):
Sinfonie Nr. 5 in e-Moll op. 64
Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Infos: Kulturamt Saarlouis
Kaiser-Freidrich-Ring 26
66740 Saarlouis
Tel. 06831 / 698 90 13 oder 698 90 16
Eintritt: ab 19€, ermäßigt 13€
Vorverkauf bei allen bekannten Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen unter der Ticket-Hotline 06831 / 1 68 90 00

Freitag, 09.12.2016, 16:30, Walldorf, SAP: Kinderweihnachtskonzert

Kinderweihnachtskonzert mit „Karneval der Tiere“
Musik: Camille Saint-Saens
Text: Johanna Weitkamp
Zeichnungen: Hartmuth Schweizer
Sprecher: Martin Burger
Klavier: Elke Burger von Stein, Akiko Inagawa
Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Samstag, 21.01.2017, 20 Uhr, Stadthalle Heidelberg

Programm:

Ludwig van Beethoven (1770 -1827): Ouvertüre zu „Egmont“ in f-Moll op. 84

Bernhard Crusell (1775-1838): Sinfonia Concertante für Klarinette, Horn und Fagott in B-Dur op. 3

Solisten: Ralf Schwarz (Klarinette), Harald Pister (Horn), Franz-Jürgen Dörsam (Fagott)

PAUSE

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893): Sinfonie Nr. 5 in e-Moll op. 64

Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Ralf Schwarz (Klarinette)
Ralf Schwarz, in Tuttlingen geboren, studierte Diplommusiklehrer und Orchestermusik Klarinette bei Prof. Waldemar Wandel an der Musikhochschule Trossingen, das künstlerische Aufbaustudium absolvierte er an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Hans Pfeifer; alle Studiengänge schloss er mit der Höchstnote „sehr gut“ ab.
Orchestererfahrung sammelte er als Praktikant im Sinfonieorchester des SWR Baden-Baden und Freiburg, sowie über mehrere Jahre als Solo-Klarinettist am Staatstheater Braunschweig und am Pfalztheater Kaiserslautern. Darüber hinaus ist er als Aushilfe in verschiedenen deutschen Kulturorchestern tätig.
Seiner CD-Einspielung des Klarinettenkonzertes von Artie Shaw attestierte die Fachpresse Referenzcharakter.
Ralf Schwarz unterrichtet an der Musikschule Mannheim Klarinette und Saxophon, viele seiner Schüler haben bei „Jugend musiziert“ Auszeichnungen bis hin zum ersten Bundespreis erhalten. Mittlerweile studieren viele seiner Schützlinge Musik mit Hauptfach Klarinette oder Saxophon.
Darüber hinaus ist er Mentor im Bereich Methodik Klarinette für die Musikhochschule Mannheim und Dozent bei der deutschen Dirigenten-Akademie.
Mit dem SAP-Sinfonieorchester ist er seit einigen Jahren, sei es als Solist oder Soloklarinettist, als auch seit 2009 als Leiter der Bläserproben freundschaftlich eng verbunden.

Harald Pister (Horn)
Harald J. Pister, geboren 1971 in Ludwigshafen erlernte schon als Kind mehrere Instrumente u.a. Trompete und Klavier. Erst im Alter von 17 Jahren entdeckte er seine Liebe zum Horn und bekam seinen ersten Unterricht. Von 1991 bis 1997 absolvierte er sein Grundstudium an der Mannheimer Musikhochschule und setzte seine Ausbildung bei Prof.Carlos Crespo im künstlerischen Aufbaustudium fort, welches er 1999 mit sehr guten Leistungen abschloss.
Schon während des Studiums hatte er Gelegenheit, Berufserfahrung in Orchestern wie dem Kurpfälzischen Kammerorchester, der Baden Badener Philharmonie, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, oder dem Pfalztheater Kaiserslautern zu sammeln. Von1999 bis 2000 war er Solohornist am Stadttheater Pforzheim. Seit 2001 ist er freischaffend tätig als Hornlehrer und Lehrkraft an der städtischen Musikschule Ludwigshafen. Als erster Hornist des SAP Sinfonieorchesters war er mit diesem auch schon häufig solistisch zu hören. Sein Engagement bei der Neuen Philharmonie Frankfurt ermöglichte es ihm mit namhaften Künstlern auch aus der Popmusik zu musizieren. Seit 2007 ist er Mitglied im Ensemble Alphorn Virtuos.

Franz-Jürgen Dörsam (Fagott)
in Mannheim geboren, studierte in Hannover bei Prof. Thunemann und in Mannheim bei Professor Rinderspacher Musik. Nach Engagements im Symphonischen Orchester Berlin, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Sinfonie- und Opernorchester Wuppertal arbeitet er seit 1995 als Solist und als Solofagottist im Orchester Metropolitana in Lissabon. Er kooperierte auch mit den Wiener Symphonikern, und den Orchestern Düsseldorf und Dortmund. Neben regelmäßigen Solo- und Kammermusikkonzerten unterrichtet er an der Musikhochschule Escola nacional súperior da Orquestra da Lisboa als Professor für Fagott.
Zahlreiche Aufnahmen für Radio und CD wurden mit ihm eingespielt, unter anderen das Konzert F-Dur von Johann Nepomuk Hummel mit der SAP Kammerphilharmonie, das Duett Concertino von Richard Strauss mit dem Orquestra Metropolitana Lisboa bei EMI Portugal und eine CD mit Werken für Fagott und Klavier mit dem DUO CONCERTANT. Konzertreisen führten ihn unter anderem nach Frankreich, Spanien, in die Schweiz, nach Madeira, Holland, Polen, Korea, Indien, Thailand, Hongkong und Macau. Er arbeitet auch als freiberuflicher Musiker und Komponist in Deutschland, und als Solist in Zusammenarbeit u.a. mit dem Bilkent Sinfonieorchester Ankara (Türkei), dem Kurpfälzischen Kammerorchester, der Nordwestdeutschen Philharmonie, dem Berliner Sinfonischen Orchester, dem Orquestra Filarmonía de Floreanopolis (Brasilien) der Universidade Federal de Rio de Janeiro, der Associação Pu Joa , Universidade de Asunción (Paraguai) und der Universitaet Montevideo / Uruguay.

Sonntag, 15.01.2017, 19 Uhr Neujahrskonzert zugunsten Hospiz Agape

Beschwingter Start ins Neue Jahr mit Ouvertüren, Walzern, Polkas und Märschen von Emil Nikolaus von Reznicek, Gioacchino Rossini, Edward Elgar und Johann Strauss Vater und Sohn.
Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp

Dem Neujahrskonzert geht – wie jedes Jahr – der traditionelle Neujahrsempfang durch die Bürgermeisterin der Stadt Walldorf, Christiane Staab, voraus, der um 17:00 Uhr beginnt.

Sonntag 27.11.2016, 19 Uhr Astoria-Halle Walldorf

Crusell Solotrio

Crusell Solotrio


Programm:
Ludwig van Beethoven (1770 -1827): Ouvertüre zu „Egmont“ in f-Moll op. 84
Bernhard Crusell (1775-1838): Sinfonia Concertante für Klarinette, Horn und Fagott in B-Dur op. 3
Solisten: Ralf Schwarz (Klarinette), Harald Pister (Horn), Franz-Jürgen Dörsam (Fagott)
1. Allegro
2. Andante sostenuto
3. Allegro ma non tanto – Andantino di Cherubini
PAUSE
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893): Sinfonie Nr. 5 in e-Moll op. 64
1. Andante – Scherzo. Allegro con anima – Molto più tranquillo
2. Andante cantabile, con alcuna licenza – Non allegro – Andante maestoso con piano
3. Walzer. Allegro moderato
4. Finale. Andante maestoso (con fiamma) – Non allegro – Presto molto furioso – Molto assai e molto maestoso – Allegro vivace
Musikalische Leitung: Johanna Weitkamp